Willkommen!

Tulln sucht die Helden der Herzen!

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Das Miteinander gemeinsam weiterdenken

Ich möchte zunächst ein paar Zeilen in Erinnerung rufen, die uns Prof. Hüther mit auf den Weg gegeben hat und die uns inspirieren Tulln als Stadt des Miteinanders weiterzuentwickeln:
„Ob es jemand gut geht oder nicht, hängt sehr stark davon ab, in welcher Gemeinschaft sie oder er lebt. Wenn Menschen, vor allem auch solche, die sehr unterschiedlich sind, wieder anfangen, miteinander zu reden, zu arbeiten und darüber nachdenken, wie sie sich gegenseitig ergänzen, um das Zusammenleben in ihrer Gemeinde fruchtbar zu machen, dann entsteht eine Dynamik und eine Entwicklung, die in allen Bereichen der Stadtgemeinde spürbar wird.“
Aus meiner Sicht ein sehr schöner und motivierender Gedanke. Ich möchte in einer Stadt leben, wo es den Menschen gut geht, denn das bedeutet gleichzeitig auch, dass ein positives Klima herrscht. Was brauchen wir dafür?

Herzliche Einladung: Herbstspaziergang durch Tulln

Samstag, 29. September 2018
Treffpunkt: 15.00 Uhr, Nibelungenbrunnen an der Donaulände
Dauer: ca. 2 Stunden

Keine Anmeldung erforderlich, gerne Weitererzählen und Menschen mitbringen. 
Bitte wetterfest kleiden, findet bei fast jedem Wetter statt.
Fragen, die uns beim Gehen beschäftigen werden: 
– Was ist für uns eine Stadt des Miteinanders? Was ist sie nicht?
– Was ist dein eigener Anteil am Miteinander in Tulln?
– Viele haben beim Workshop im März Angebote entwickelt und suchen Menschen, die mitmachen – was braucht es um „dran zu bleiben“, „Gleichgesinnte zu finden“ oder auch größere Aktionen und Projekte in die Welt zu bringen?
Lasst uns gemeinsam spazieren, überlegen, reden, uns kennen lernen, nachdenken, diskutieren. Ich werde die Ergebnisse sammeln und anschließend zur weiteren Betrachtung zur Verfügung stellen.
Eine „Stadt des Miteinanders“ wird nicht geboren, sondern entwickelt sich stetig! 

Worum geht es bei der Stadt des Miteinanders?

Diese Seite informiert über die Initiative „Tulln – Stadt des Miteinanders“, ein gemeinschaftliches Projekt der Bürgerinnen und Bürger von Tulln angeregt durch die Akademie für Potentialentfaltung unter dem Neurobiologen Gerald Hüther.

Folgende Zeilen haben uns inspiriert:

Ob es jemand gut geht oder nicht, hängt sehr stark davon ab, in welcher Gemeinschaft sie oder er lebt. Leider gibt es viele Gemeinden, in denen die Voraussetzungen für ein gutes Zusammenleben eher ungünstig sind. Dann machen sich Menschen gegenseitig zu Objekten ihrer jeweiligen Ziele und Absichten, ihrer Bewertungen und Belehrungen oder gar ihrer Maßnahmen und Anordnungen.

Wenn Menschen, vor allem auch solche, die sehr unterschiedlich sind, wieder anfangen, miteinander zu reden, zu arbeiten und darüber nachdenken, wie sie sich gegenseitig ergänzen, um das Zusammenleben in ihrer Gemeinde fruchtbar zu machen, dann entsteht eine Dynamik und eine Entwicklung, die in allen Bereichen der Stadtgemeinde spürbar wird.

Genau DAS wünschen wir uns für Tulln! 

Aus diesem Grund laden wir ein zum gemeinsamen Nachdenken, Reden und Arbeiten wie Tulln noch mehr eine Stadt des Miteinanders werden kann. Es gibt schon viele Projekte, Institutionen, engagierte Menschen, die bereits über viele Jahre diese Gedanken verfolgen. Nun soll das Thema „Gemeinschaft“ noch stärker in den Fokus rücken, indem wir für noch mehr Möglichkeiten des digitalen und persönlichen Austauschs sorgen werden.

Das gemeinsame Anliegen

Tulln – Stadt des Miteinanders

miteinander leben – voneinander lernen – gemeinsam gestalten

steht dabei im Mittelpunkt. Was kann jeder einzelne Mensch in Tulln dazu beitragen? Eine positive Entwicklung ist nur möglich, wenn möglichst viele Menschen verstehen, dass sie aktiv dazu beitragen können und auch selbst davon einen Vorteil haben. Auch das eigene Leben wird sich verbessern, wenn es der Gemeinschaft gut geht.

Informieren Sie sich über die „Stadt des Miteinanders“, erfahren Sie wie Sie aktiv etwas zum kommunalen Leben beitragen können oder nehmen Sie mit uns Kontakt auf!