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SUMMARY:Ausstellung „Wir\, Kinder Abrahams“ aus dem Werk von Ernst Degasperi.
DESCRIPTION:aus dem Werk von Ernst Degasperi zu den Gemeinsamkeiten von Judentum\, Christentum und Islam.    \n\n\n\nÖffnungszeiten: Fr\, 14.30-18.30 Uhr\, Sa und So\, 14-19 Uhr \n\n\n\nFr\, 20.05. – Do\, 30.06.  Vernissage: Fr\, 20.05.\, 19 Uhr \n\n\n\nOrt: Tullner Moschee\, Porschestr. 3/5 \n\n\n\nÜber ERNST DEGASPERI „Art for Peace“\n\n\n\nQuelle: Freundeskreis Ernst Degasperi\n\n\n\nProfessor\, Mag. Art.\, Commendatore (als Träger des Ordens vom Heiligen Silvester)\, Ehrenbürger an der Wiener Universität\, engagiert auch bei religiösen\, kulturellen und wissenschaftlichen Vereinigungen. Hinter all diesen vielen Titeln und Ehrungen steht derMensch Ernst Degasperi\, der sich berufen gefühlt hat\, mit seiner Kunst dem Glauben zu dienen und dadurch zu Frieden und Versöhnung beizutragen. \n\n\n\nMit seiner Initiative „Art for Peace“ hat er eine Chance gesehen\, als „Botschafter des Friedens“ mit seinem Anliegen von Menschen in aller Welt gehört zu werden. Als überzeugter Christ war Degasperi dennoch bemüht\, auch den andersgläubigen Menschen ihren Weg zu Gott zu zeigen. In den drei monotheistischen Religionen ist Gott gemeinsam für Juden\, Muslime und Christen der einzige\, allmächtige Schöpfer. Visionär hat er das mit einer dreispurigen Autobahn verglichen\, die am Horizont zu einer einzigen Spur zusammenführt. \n\n\n\nBei seinen Reisen nach Israel und in den Vorderen Orient hatte er oft Kontakte mit den führenden Persönlichkeiten aus Religion\, Politik und Wissenschaft und immer wieder hat es dabei Signale für Frieden und Verständigung gegeben. \n\n\n\nEr war einer der ersten\, der in Österreich an interreligiösen Gesprächsrunden teilgenommen hat. Vor allem hat er sich für eine Entkrampfung des Verhältnisses zwischen Juden und Christen eingesetzt. Die Schrecken des Holocaust hat er mit seiner Kunst den Menschen ins Gewissen eingebrannt. \n\n\n\nAusstellungen rund um den Globus haben ihm zwar Ruhm und Ehre eingebracht und seine Werke wurden unter anderem auch von den Vatikanischen Museen angekauft; aber Religiöse Kunst\, die Jahrhunderte lang hoch im Kurs gestanden ist\, hat derzeit einen geringeren Stellenwert. Um dem entgegen zu wirken\, hoffen wir\, auf die Unterstützung der Medien und der zuständigen Gremien. Ernst Degasperi war eine herausragende Persönlichkeit\, der man gerade in unserer Heimat mehr Aufmerksamkeit schenken sollte. Diesbezüglich setzt die Stadt Tulln\, als „Stadt des Miteinanders“ gemeinsam mit Repräsentanten aller Religionsgemeinschaften und dem „Degasperi Freundeskreis“ ein wichtiges Zeichen. Die Ausstellung der Werke des Künstlers vermittelt einen tiefen Einblick in die künstlerische Darstellung von Ernst Degasperi für den gemeinsamen Weg aller Gläubigen zum „Allerhöchsten“. \n\n\n\nInformieren Sie sich bitte im Internet über Ernst Degasperi bzw. unseren Verein: „Prof. Ernst Degasperi Freundeskreis“.E-Mail: hans.junek@icloud.com bzw. poech.verlag@aon.at
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CATEGORIES:Veranstaltungsreihe Miteinander mit allen Sinnen
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