Herbstspaziergang durch Tulln

Das Miteinander gemeinsam weiterdenken

Ich möchte zunächst ein paar Zeilen in Erinnerung rufen, die uns Prof. Hüther mit auf den Weg gegeben hat und die uns inspirieren Tulln als Stadt des Miteinanders weiterzuentwickeln:

„Ob es jemand gut geht oder nicht, hängt sehr stark davon ab, in welcher Gemeinschaft sie oder er lebt. Wenn Menschen, vor allem auch solche, die sehr unterschiedlich sind, wieder anfangen, miteinander zu reden, zu arbeiten und darüber nachdenken, wie sie sich gegenseitig ergänzen, um das Zusammenleben in ihrer Gemeinde fruchtbar zu machen, dann entsteht eine Dynamik und eine Entwicklung, die in allen Bereichen der Stadtgemeinde spürbar wird.“

Aus meiner Sicht ein sehr schöner und motivierender Gedanke. Ich möchte in einer Stadt leben, wo es den Menschen gut geht, denn das bedeutet gleichzeitig auch, dass ein positives Klima herrscht. Was brauchen wir dafür?

Herbstspaziergang durch Tulln

Samstag, 29. September 2018
Treffpunkt: 15.00 Uhr, Nibelungenbrunnen an der Donaulände

Dauer: ca. 2 Stunden

Keine Anmeldung erforderlich, gerne Weitererzählen und Menschen mitbringen. 
Bitte wetterfest kleiden, findet bei fast jedem Wetter statt.
Fragen, die uns beim Gehen beschäftigen werden: 
– Was ist für uns eine Stadt des Miteinanders? Was ist sie nicht?
– Was ist dein eigener Anteil am Miteinander in Tulln?
– Viele haben beim Workshop im März Angebote entwickelt und suchen Menschen, die mitmachen – was braucht es um „dran zu bleiben“, „Gleichgesinnte zu finden“ oder auch größere Aktionen und Projekte in die Welt zu bringen?

Lasst uns gemeinsam spazieren, überlegen, reden, uns kennen lernen, nachdenken, diskutieren. Ich werde die Ergebnisse sammeln und anschließend zur weiteren Betrachtung zur Verfügung stellen.

Eine „Stadt des Miteinanders“ wird nicht geboren, sondern entwickelt sich stetig!